Freiwillige Feuerwehr Hülsenbusch Schloß Gimborn

 

Die Geschichte in Stichworten:

  • 1908 Gründung der Feuerwehr Hülsenbusch/Gimborn als Pflichtwehr
  • 1922 Löschgruppe  Hülsenbusch ab  nun als freiwililge Wehr, Gründung des Löschzugs Jedinghagen
  • 1937 erstes motorisch angetriebenes  Fahrzeug 
  • 1938 erstes Fahrzeug  nach Bekanntschaft mit Telefonmast außer Dienst
  • 1939 neues Fahrzeug, Horch 20 mit 100Ps 
  • 1940/41 durch den harten Winter  ist das Fahrzeug für längere Zeit dienstunfähig 
  • neue Magirus Kraftspritze 
  • neues schweres Löschfahrzeug SLG LF15 
  • 1952 Bau des Gerätehauses mit einheimischen  Handwerkern
  • 1956 neues Fahrzeug Ford LF8
  • 1957 Ende der Brandhörner, Sirene  wird auf dem Haus Schmidtseifer  angebracht 
  • 1958 50jähriges Jubiläum 
  • 1966 das letzte fabrikneue Großfahrzeug MAN TLF16 
  • Einbau von  Funk in die Fahrzeuge
  • 1975 kommunale Neugliederung wodurch es zur Auflösung der Gemeinde Gimborn kommt, die Feuerwehr  wird als Löschgruppe Hülsenbusch in die "Freiwillige Feuerwehr der Stadt Gummersbach" übernommen 
  • Umbau des Gerätehauses    
  • 75jähriges Bestehen der Löschgruppe
  • 1987 neuer Mannschaftskraftwagen  
  • 1993 Tausch des 26 Jahre alten TLF gegen einen 28 Jahre alten  Magirus TLF16 
  • 1997 Erhalt eines Gebrauchtfahrzeuges,  Iveco 
  • 1998 neuer Mannschaftskraftwagen  
  • 2002 Hilfeabkommen mit der Marienheider Feuerwehr, d.h. Erweiterung der Hilfeleistungen auch auf den alten Einsatzbereich  der Gemeinde Gimborn 
  • 2005 dem Gerätehaus wird eine Blockhütte als Lagererweiterung zur  Seite gestellt  
  • 2008         100 Jahre Löschgruppe Hülsenbusch
  • 2010 Die Löschgruppe Hülsenbusch gehört innerhalb des Oberbergischen Kreises zur Einsatzgruppe DEKON V (Dekontamination Verletzter Personen ).

 

 

 

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